12.07.2012

Rotschwänzchen brütet im Türkranz der Familie Frisch

2 x 4 Junge im Nest 

Einen Türkranz, geflochten aus Stroh und mit Holzartikeln dekoriert, hat sich ein Rotschwänzchen-Paar als Nest zur Aufzucht  seines Nachwuchses ausgesucht. Es ist mittlerweile bereits die zweite Brut mit jeweils vier Jungvögeln, die aufgezogen wird. „Wie schnell die wachsen. Da kann man direkt zuschauen“, erläutern Erika und Adolf Frisch aus dem Borkener Stadtteil Arnsbach, in deren Türkranz die Rotschwänzchenfamilie eingezogen ist. Ständig fliegen die Altvögel mit vollen Schnäbeln das Nest an. So wurde es als störend empfunden, als diese Bilder gemacht wurden. Wild gezwitschert, ja regelrecht geschimpft hatte das Vogelpaar, als bei der Fütterung des Nachwuchses gestört wurde.

Laut zwitschernd und umherfliegend, machte die Vogelmama, es könnte auch der Vogelpapa sein, seinen Unmut für die Störung bei der Aufzucht des Nachwuchses kund.


Ganz eng aneinander gekuschelt, mit dem Schnabel nach unten, warten die vier jungen Rotschwänzchen auf die nächste Malzeit.

Quelle: Stadt Borken (Hessen)

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