09.02.2012

Beförderungen und Ehrungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Borken

Freiwilliges Engagement im Ehrenamt
Ihren Platz und vor allem ihre Berechtigung hatten bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Borken unter Tagesordnungspunkt 10 die Beförderungen und Ehrungen. Sie sind äußerliches Zeichen für ein freiwilliges Engagement im Ehrenamt. Am Beispiel der Freiwilligen Feuerwehren ist es ein uneigennütziger Dienst zum Wohl und zum Schutz der Allgemeinheit. Nach entsprechender Dienstzeit und dem erfolgreichen Abschluss notwendiger Lehrgänge wurden Julia Raude und Caroline Völker zur Oberfeuerwehrfrau befördert. Stefan Dubberke, Timo Heyen, Peter Menges und Madlen Hohmann erhielten den Rang eines Hauptfeuerwehrmannes bzw. einer Hauptfeuerwehrfrau.

Sie wurden für ihr Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr Borken befördert bzw. für ihre Treue zum Verein geehrt (v. l. stv. Wehrführer Mario Diehl, Siegfried Bank, Bernd Schwamberger, Manfred Fennel, Andreas Ried, Heike Dickhaut, Heike Jungermann, Peter Menges, Madlen Hohmann, Timo Heyen, Julia Raude, Caroline Völker, Stefan Dubberke, Christa Löwenstein, Wehrführer Axel Beier, Stadtbrandinspektor Achim Hilgenberg, Bürgermeister Bernd Heßler.


Für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden geehrt Winfried Ceblin, Günter Dersmann, Heike Dickhaut, Manfred Fennel, Heike Jungermann, Norbert Müller, Hans-Friedrich Pfaff, Andreas Ried, Horst Schönhut, Heinz Schulze und Klaus Waschinger. Für 40 Jahre Vereinstreue erhielt Bernd Schwamberger und für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst in der Kernstadt-Wehr erhielt Siegfried Bank eine Urkunde. Hans Diehl ist mittlerweile seit 70 Jahren Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Borken.

Christa Löwenstein, langjährige Schriftführerin im Vorstand der Wehr und Angehörige der Einsatzabteilung, erhielt für ihre Verdienste im Feuerwehrwesen die Bronzene St.-Florian-Medaille am Bande. Die Silberne St.-Florian-Medaille am Bande wurde Kurt Wiederhold verliehen, der sich nicht nur als langjähriger Wehrführer für die Weiterentwicklung der Wehr verdient gemacht hat, sondern der auch bis zu den Neuwahlen den Vorsitz der Alters- und Ehrenabteilung inne hatte. Für den Kreisbrandmeister und ehemaligen Stadtbrandinspektor Bernhard Stirn hatte die Wehr als Erinnerungs- und Anerkennungsgeschenk ein Präsent aus seiner Tätigkeit als Kreisausbilder für Atemschutzgeräteträger vorbereitet.

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