17.08.2011

Verabschiedungen bei der Stadtverwaltung Borken


Borken. Das diesjährige Sommerfest der Stadtverwaltung Borken nutzten Bürgermeister Bernd Heßler und Personalratsvorsitzende Petra Keim, um Karl-Heinz Gröbke, Manfred Nitzsche und Gisela Richter im Kreise der Kolleginnen und Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand beziehungsweise in die Altersteilzeit zu verabschieden. Karl-Heinz Gröbke, Jahrgang 1949, verheiratet und Vater eines Sohnes, schloss 1969 erfolgreich seine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker ab. Nach verschiedenen Beschäftigungen in der Region wechselte er 1990 zur Stadtverwaltung Borken um im neu gegründeten Ortspolizeibezirk als Hilfspolizeibeamter zur Geschwindigkeitsüberwachung zu arbeiten. 1993 absolvierte Karl-Heinz Gröbke einen Ausbildungslehrgang zum Hilfspolizeibeamten und nahm anschließend regelmäßig an Fortbildungen teil. Nach 21 Jahren im Ordnungsbehördenbezirk beginnt nun für ihn die Freistellungsphase der Altersteilzeit.


Verabschiedung im Kreise der Kolleginnen und Kollegen im Rahmen
des Sommerfestes der Stadt Borken: Büroleiter Jürgen Meyer,
Personalchefin Christina Wettlaufer, Gisela Richter, Personalratsvorsitzende Petra Keim,
Karl-Heinz Gröbke, Manfred Nitzsche und Bürgermeister Bernd Heßler (v.l.). Foto: tw



Manfred Nitzsche, Jahrgang 1949, geschieden und Vater zweier erwachsener Kinder, absolvierte 1968 mit Erfolg seine Ausbildung zum Elektroinstallateur. Im Januar 1969 kam er zur Stadt Borken um als Elektriker im städtischen Außendienst zu arbeiten. Manfred Nitzsche engagierte sich zwölf Jahre im Personalrat für die Belange seiner Kolleginnen und Kollegen. Nach eineinhalbjähriger Erkrankung konnte er im Jahr 2007 seine Arbeit wieder aufnehmen und im Januar 2009 sein 40-jähriges Dienstjubiläum begehen. Am 1. Juni diesen Jahres begann für ihn die Rentenzeit, dem Bauhof der Stadt Borken bleibt Manfred Nitzsche aber als geringfügig Beschäftigter noch eine Weile erhalten.

Gisela Richter, Jahrgang 1937, Mutter eines Sohnes und Oma eines Enkels, wurde 1992 als Raumpflegerin für den städtischen Bauhof sowie den Ordnungsbehördenbezirk eingestellt. In 19 Jahren sorgte sie dort für Ordnung und Sauberkeit. Im Juni begann nun auch für sie die Rentenzeit.

Für die weitere Zukunft wünschten die Kolleginnen und Kollegen den drei Ruheständlern alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen. (tw)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Kommentare mit Beleidigungen, jugendgefährdeten Inhalten und dergleichen, werden gelöscht. Konstruktive Meinungen jederzeit willkommen!